Sonntag, 10. Januar 2016

Scherben bringen Glück



Die nächste Seite meines Buchprojekts steht an. Da es ja das Thema "Glück" hat, fallen mir bei der Recherche im Augenblick viele Inspirationen in die Hände. Wie beispielsweise diese olle Kiste vom Speicher. Habe als Kind beim sonntäglichen Spazierengehen immer alte Scherben vom Acker aufgelesen. Das war dann mein Schatz. Ich stellte mir vor, es wären Fragmente von einem Wünsche erfüllenden Krug (quasi ein Artefakt), den ich nur zusammensetzen müsse und dann alles in Erfüllung ginge. Diese Schatzsuche hat mir die Langeweile vertrieben und mich damals motiviert mitzugehen. So einfach war das als Kind, das Glück zum Greifen nah zu haben und das zu genießen...


Die zweite Seite meines Buchobjekts kommt morgen, die ist mir noch zu nass....

Kommentare:

  1. Da sind bestimmt wertvolle römische Fundstücke dabei...
    Du Glückspilz!
    Annette

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  2. Scherben gehören auch zu den Glücksbringern, wenn man sich nur nicht daran schneidet.
    L G Pia

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  3. An Scherben habe ich jetzt noch gar nicht gedacht....beim letzten mal Umzug helfen musste ich einen Spiegel tragen und hatte immer nur im Kopf....bloß nicht fallen lassen....
    Wunderschön die Geschichte, die du zu dieser Schatzkiste erzählst...
    LG Sigrun

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  4. Das ist eine herrliche Schatzkiste ,voller Glück und unerfüllter Wünsche.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. das gefällt mir sehr. habe ich doch irgendwo auch noch diverse mittelalterliche scherben rumliegen. in studienzeiten sind wir mit den archäologen, mit denen wir befreudet waren, immer im herbst und winter über die äcker gelaufen...
    lg, mano

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    1. Genau! Hab mich da sehr in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt!!! ;-)

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