Montag, 26. Januar 2015

Zielhäfen und Segel setzen



 
Nachdem ich mit der Wunschliste Ende letzten Jahres begonnen hatte, steht jetzt zur „Verifizierung“ die erste Bilanz an. Habe nämlich vor, monatlich ein Resumee meiner diesbezüglichen Fortschritte zu machen, damit das Ganze nicht schon wieder in Vergessenheit gerät und der Schlendrian die Oberhand gewinnt.

Begonnen habe ich mit der Reduzierung meiner Habseeligkeiten (Ausmisten). Das wird sich die nächsten Monate allerdings noch hinziehen, weil ich noch immer viel zu viel besitze. Meine ständige Müdigkeit und mein Wunsch, mich joblich zu verändern, bleiben leider unverändert. Hab einfach keine Idee, die mir da im Augenblick weiterhilft.

Positiv ist allerdings, dass ich es diesen Monat geschafft habe, nichts Unnötiges zu kaufen. Die Ausgaben für meine Geburtstagsfeier WAREN nötig!!! ;-)

Auch an einem weiteren Punkt wurde gearbeitet, nämlich wieder mehr Zeit mit Menschen, die mir wirklich wichtig sind, zu verbringen. Die Zeit, die ich in sie investiere, statt in Job oder Jobvor- und -nachbereitungen etc. ist bestens investiert, weils´einfach gut tut.

Dadurch, dass ich auch noch das Fernsehen radikal reduziert habe, steht mir jetzt wieder mehr Zeit zum Lesen zur Verfügung. Lese mich gerade ins Thema Kinesiologie ein, die mir wiederum zu mehr Energie verhelfen könnte (da schließen sich schon wieder Kreise…).

Januar-Bilanz: Mein Happiness-Projekt hat also schon mal gar nicht so schlecht angefangen.



Die Wunschschale möchte ich aber trotzdem weiterhin zusätzlich auspacken und nutzen, um neue Ziele und Ideen zu festigen und in die Tat umzusetzen. Dieses Ritual vermittelt mir mehr „Hintern hoch und ran an´s Werk“, als ohne, hab ich für mich festgestellt. 
Zielhäfen finden und die Segel sinnvoll in diese Richtung setzen fällt mir damit wirklich leichter.


Sonntag, 11. Januar 2015

Poltergeist?


Ja, ich weiß, das hört sich schon recht seltsam an. Die Dinge, die einer guten Freundin meiner Mutter hier aus dem Dorf passieren, sind aber genauso seltsam. Sie klagt über eigenartige Vorkommnisse, die sie sich beim besten Willen nicht erklären kann. Da liegt morgens beispielsweise ein Teppich, wo am Abend zuvor keiner war (ist auch unsinnig, da die Frau so mit dem Rollstuhl nicht mehr durch den Flur fahren kann). Oder es steckte ein Küchentuch in der Brotmaschine (wer schneidet wohl damit in Tücher?). Um sicher zu gehen, dass es kein Mensch wäre, der nachts durch das Haus geht, hatte die Frau eine Glocke hinter die Tür gestellt, die beim Öffnen umfallen und Krach machen sollte. Am nächsten Morgen war die Glocke weg und wurde Tage später in einer Schublade gefunden.

Natürlich denkt man sofort an verdeckt natürliche Phänomene wie Schlafwandeln, medikamentenbedingte Erinnerungslücken, andere Hausbewohner etc. Zurzeit kann sich die Frau die Vorkommnisse einfach nicht plausibel erklären und hat Angst vor dem, was als nächstes passieren könnte.
Wie gesagt, recht seltsam hört es sich schon an…

(Quelle Bild: http://vignette1.wikia.nocookie.net/creepypasta/images/b/b4/Geist.jpg/revision/20140307133102?path-prefix=de)



Mittwoch, 7. Januar 2015

Faul und träge




Faul und träge genieße ich meinen letzten Ferientag. Na ja, fast faul und träge. Denn beim Wegräumen der Weihnachtssachen war das "Katzenzimmer" im Nu vollgestellt. Nicht, dass es den Kater groß gestört hätte, aber so konnte es ja nicht bleiben. Also musste das Zwischenstations-Chaos auch behoben werden.
Jetzt hat´s der Kater wieder ordentlich, wenn er geruht in diesem Raum zu sein.

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