Sonntag, 2. Mai 2010

Das Leben ist ein Theaterstück




Die eigene Rolle öfter mal neu interpretieren

Logisch, dass man selbst die Hauptrolle im Stück „Mein Leben“ spielt. Wäre ja auch traurig und auf Dauer psychisch ungesund, wenn man sich darin nur mit einer Nebenrolle begnügen würde. Als mir das Buch „Diva, Zicke, kleines Luder“ von Christine Weiner in die Hände fiel, bekam ich sofort Lust, mich selbst auch mal anders „zu spielen“ und den vielen weiteren Facetten meines Ichs endlich mal Rechnung zu tragen. Am besten und authentischsten gefiel ich mir in der Rolle der Diva, der Abenteurerin, der Goldmarie und meiner Kreation: der Königin. Weitere sind noch in Planung.Von Zeit zu Zeit tut´s einfach total gut, eine dieser anderen Ich-Rollen zu spielen und mich selbst neu zu interpretieren. Sofort ändert sich die Sichtweise auf bestimmte Dinge und man entwickelt sehr viel leichter Ideen und Strategien, die einfach genial sind und passen.Fühlt sich jedes mal wie ein Frühjahrsputz mit Neuanstrich an!

Bild:  Jack Vettriano (gefunden im Internet, unbekannte Quelle)

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